
Pemba
- die kleine Schwesterninsel von Zanzibar - ist touristisch
bisher nur wenig erschlossen. Die Kombination aus Orient und
Afrika macht den ganz besonderen Charme der Insel aus. Grüne
Hügel, Nelken- und Bananenplantagen, Mangobäume, Baobabs,
kleine Fischerdörfer, und einige traumhafte Strände
bietet die 70 km lange und 23 km breite Insel. Wer sich sportlich
betätigen möchte, sollte mit dem Fahrrad die Insel
erkunden, begleitet von dem Wort "Msungu" (weißer
Mann), das kleine Kinder den Fremden zurufen. 
Zwischen
dem Festland und Pemba erstreckt sich der 700 m tiefe Pemba
Channel, bekannt für seine Black Marlins, Barracudas und
diverse Haiarten. Um die Insel Pemba gibt es einige herrliche
Korallengärten, wie z. B. bei der traumhaften Insel Misali,
einem Marine Nationalpark. Ab und an werden Hammerhaie oder
auch Mantas gesichtet und mit viel Glück kann man sogar
einem Walhai begegnen.
Das
Tauchen:


Die
Swahili Divers haben mehrere Tauchboote, von traditionellen
Dhows bis hin zu schnellen Fiberglasbooten. Täglich werden
2 Tauchgänge angeboten. Zunächst fährt man zm
Hafen oder einem Anleger, von wo aus es per Boot zu den Tauchplätzen
geht. Zwischen den Tauchgängen wird an einem der schönen
Strände ein Picknick eingelegt. Die Tauchplätze sind
abwechslungsreich: Strömungstauchgänge im Südosten
der Insel oder entspanntes Tauchen in wunderschönen Korallengärten
wie z. B. bei Misali Island im Westen,
Steilwände
mit grünen Korallen und Gorgonien, viele Nacktschnecken,
Schwärme von Wimpelfischen, Napoleons, Zitterrochen, Geistermuränen
aber auch Schwärme von Makrelen können entdeckt werden.
Begegnungen mit Mantas sollen nicht selten sein, besonders in
den Monaten Februar und März.

Swahili
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