Mit
weit über 13.000 Inseln ist Indonesien der größte Archipel
der Welt. Bali - die Insel der Götter - bietet dem Reisenden mit
seiner wunderschönen Landschaft, einer einzigartigen Kultur, traditionellen
Tänzen und Zeremonien ein abwechslungsreiches Programm. Das touristische
Zentrum befindet sich im Süden der Insel, hier liegen die bekannten
herrlichen Badestrände. Neben den hervorragend ausgestatteten Hotels
hat sich die traditionelle Dorfkultur erhalten. Im rauheren Norden der
Insel findet der Reisende Ruhe und Erholung in hervorragenden Resorts,
wobei die interessanten Tauchgebiete bequem zu erreichen sind. Weltbekannt
ist hier der Unterwassernationalpark der vorgelagerten Insel Menjangan,
der für seine außergewöhnliche Makrowelt und einmalige
Artenvielfalt berühmt ist.

Das
Pondok Sari Resort liegt im Ort Pemuteran im Nordwesten Balis direkt
am Nationalpark Bali Barat. Die malerische Bucht ist von Bergen umsäumt,
am dunklen Lavastrand spenden alte Laubbäume viel Schatten.
Die 22 Zimmer des Pondok Sari Resorts verteilen sich auf 11 Doppelbungalows,
die sich im weiträumigen tropischen Garten verteilen. Die Zimmer
verfügen über eine Terrasse und ein Bad, das landestypisch
offen gestaltet ist und in einen kleinen privaten Garten eingebettet
ist. Einige der Zimmer verfügen über Warmwasserduschen und
Klimaanlage, die Standardzimmer verfügen über Kaltwasserduschen
und Ventilator.
Im Restaurant, das in traditioneller Bauweise errichtet wurde, können
Sie den Blick auf den Strand genießen, währen Sie zwischen
internationalen, asiatischen, indonesischen und vegetarischen Speisen
wählen können.
Mitten im Garten liegt der Swimmingpool, dessen Wasser
nicht gechlort, sondern umweltschonend aufbereitet wird. Darüber
gibt es ein SPA, das Sie mit Blütenbädern und Massage verwöhnt.
Das Hotel organisiert Ausflüge in die Umgebung. Neben Baden, Schnorcheln
und Tauchen können Sie so einige Tempel Balis ebenso erkunden wie
auch den nahe gelegenen Nationalpark auf Trekking- oder Fahrradtouren
erleben. Kreditkartenzahlung ist möglich.
