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- Land
und Geographie: Costa Rica gehört zu den Juwelen Mittelamerikas.
Umgeben von anderen Krisenherden kann das Land auf eine stabile Demokratie
zurückblicken. Die vielen Naturattraktionen und die artenreiche
Tier- und Pflanzenwelt locken Besucher aus aller Welt an. Costa Rica
grenzt im Norden an Nicaragua und im Osten an Panama. Zwei Weltmeere,
eine vulkanische Gebirgskette und verschieden Winde lassen in dem
kleinen Land, das mit 51000 qkm gerade so groß wie Niedersachsen
ist, zahlreiche verschiedene Landschaften entstehen. Die 212 km lange
Karibische Küste ist gekennzeichnet von Mangroven, Sümpfen
und Sandstränden während die ca. 1016 km lange Pazifikküste
eher felsig und zerklüftet ist.
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Cocos
Island: Die geheimnisvolle Kokosinsel liegt ca. 500 km von der
Küste Costa Ricas entfernt im Pazifischen Ozean. Die kleine Insel
ist nur 25 qkm groß und von undurchdringlichem Dschungel bedeckt.
Zahlreiche Flüsse und Wasserfälle sowie tiefe Schluchten
und Täler prägen das Bild der Insel, auf der sich aufgrund
der Abgeschiedenheit ein einzigartiger Regenwald entwickelt hat. Die
größte unbewohnte Regenwaldinsel der Welt hat schon vor
3 Jahrhunderten zahlreiche Piratenschiffe angelockt und man vermutet,
daß hier mindestens drei große Schätze versteckt
sein sollen. Gefunden wurden sie bisher jedoch nicht. Doch nicht nur
die Schätze der Vergangenheit verleihen diesem Ziel eine besondere
Faszination: die einzigartige Unterwasserwelt hat schon berühmte
Tauchpersönlichkeiten wie Cousteau und Hass hierher gelockt.
Unglaublicher Fischreichtum, Hammerhaie und unzählige Riffhaie
haben dieses Gebiet zu einem Revier für Großfischfans gemacht.
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Bevölkerung:
Die Einwohnerzahl von Costa Rica beträgt ca. 3.465.000 Menschen
(Bevölkerungswachstum ca. 2%), wovon in der Hauptstadt San José
ca. 280.000 Menschen leben. 75% der Costaricaner sind altspanischer
Abstammung, ca. 2% afrikanischer Abstammung, 15% Mestizen. Die indianischen
Ureinwohner wurden während der spanischen Kolonialherrschaft
fast vollständig ausgerottet, nur noch ca. 0,2% leben zurückgezogen
in Reservaten
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Klima:
Das Klima Costa Rica ist tropisch. Dennoch gibt es verschiedene klimatische
Einflüsse. Durch die Passatwinde entsteht in der Pazifikregion
insbesondere in den nordwestlichen Gegenden eine Art Trockenzeit.
Die Dauer dieser regenfreien Zeit variiert von 5 Monaten im Norden
und bis zu 3 Monaten im Süden und fällt mit unserer Winterzeit
zusammen. In der Atlantiktiefebene ist es eigentlich immer feucht,
es existiert keine Trockenzeit, doch das bedeutet nicht, daß
es immer regnet. Meistens gibt es nur einen kurzen erfrischenden Regenschauer.
Die Temperaturen schwanken nicht zwischen den Jahreswechseln, nur
durch die Höhenunterschiede in den Gebirgsregionen verändern
sich auch die Temperaturen. Auf den Vulkanen kann es sehr kühl
werden.
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Sprache
und Religion: Die Landessprache in Costa Rica ist Spanisch. Desweiteren
werden Kreolisch -Englisch und verschiedene indianische Dialekte gesprochen.
95% der Costaricaner sind Römisch -Katholisch, 1% Protestantisch.
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Währung:
Die nationale Währung Costa Ricas ist der Colon (CRC). Kurs 1
DM = 142 CRC. Die zweite Währung in Costa Rica ist der US$.
An Bord der Okeanos Aggressor kann in US$ oder mit den gängigen
Kreditkarten bezahlt werden.
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Zeitverschiebung:
MEZ - 7 Stunden (im Winter) und - 8 Stunden (im Sommer)
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Elektrizität:
110 Volt, ein internationaler Adapter sowie ein Konverter sind erforderlich
Kleidung: Aufgrund der tropischen Temperaturen empfiehlt sich leichte
Baumwollkleidung. Für den Abend sollten Sie unbedingt einen Pullover
einpacken. Regenschutz sollte im Gepäck nicht fehlen. Zum Tauchen
empfehlen wir einen 5mm Anzug, Haube von Vorteil.
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Gesundheit/Impfungen/Sicherheit:
Zur Zeit sind keine Impfungen vorgeschrieben. Allgemein gilt: für
Reisen in tropische Regionen sollte ein Polio - und Tetanusschutz
vorhanden sein sowie eine Impfung gegen die weltweit verbreitete Hepatitis
A und B. Malariaprophylaxe ist für die Atlantikregion empfehlenswert.
Der Reisende sollte sich über Infektions- und Impfschutz rechtzeitig
bei einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt oder einem Tropeninstitut
informieren.
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